Moin!

Ich heiße Marco, wurde 1984 geboren und lebe mit meiner wunderbaren Frau und unseren Zwillings-Jungs im schönen Münsterland. Ich arbeite als Fotograf bei CASA und interessiere mich neben der Fotografie für sehr viele andere Dinge, wie z.B. dem Filmen, Programmieren, Musik hören, Gitarre spielen, Zeichnen, Webdesign, Skateboarding und Mountainbiking, um nur einige zu nennen.

Außerdem bin ich ein Freund der Inspiration und möchte mit dieser Seite nicht nur einige meiner Arbeiten präsentieren, sondern im Blog auch meine Inspiration weitergeben.

Falls ihr eine Idee für eine mögliche Zusammenarbeit habt, lasst es mich wissen.


Meine Motivation

Müsste ich mein Leben mit drei Worten beschreiben, wären das: Neugier, Leidenschaft und Abenteuer.

Seit meiner Kindheit ziehen sie sich durch mein Leben und waren immer ein Motor für mich Neues zu entdecken und zu lernen.

Wie funktioniert das? Warum ist das so? Kann ich das wohl auch? Geht das vielleicht auch anders?

Diese Fragen treiben mich an – damals wie heute. Und alles, was ich daraus gelernt habe, bestärkt mich weiter diesen Weg zu gehen, denn es ist so wunderbar alle möglichen Kenntnisse und Fähigkeiten miteinander zu Verknüpfen und daraus etwas Neues entstehen zu lassen, neue Sichtweisen zu entdecken und daran zu wachsen.

Durch meine Projekte und Interessen beschäftige ich mich immer wieder mit neuen, mir unbekannten Themen, denen ich offen gegenüberstehe und die mir in der Regel auch immer etwas mitgeben auf meinem Weg.

Und dann ist da noch die Inspiration. Für mich steht sie für eine leidenschaftliche, brennende Sehnsucht, die vom Kern meines Wesens ausgeht und allem offen gegenübersteht, was mich berührt.

Über das folgende Video bin ich z.B. vor Jahren zufällig gestoßen. Ich schaue es mir immer wieder gerne an, denn die Person, die dort portraitiert wird, hat auf mich eine so kräftige Wirkung, dass mir heute noch ein Schauer über den Rücken fährt.

Meine Geschichte

Kreativ war ich irgendwie schon immer. Als Kind habe ich viel gezeichnet und als Jugendlicher widmete ich mich immer mehr den digitalen Medien, die Ende der 90er stark im Kommen waren.

Ich habe Animationen mit Flash und AfterEffects gemacht, lernte Photoshop kennen, fand das Programmieren von Internetseiten interessant und habe mit Fasttracker am PC Musik gemacht.

Als ich mit 17 Jahren das Skateboard für mich entdeckte, eröffnete sich mir eine ganz neue Welt. Neue Freunde, neue Herausforderungen und eine ganz andere Kultur. Vor allem hat es mir gezeigt, dass es sich immer lohnt an einer Sache dranzubleiben. Dieses Gefühl, das man hat, wenn man nach vier langen Monaten unzähliger Versuche es endlich geschafft hat den ersten Trick zu landen, ist einfach unbeschreiblich! Und es zeigt einem, dass es sich absolut lohnt dran zu bleiben, nach jedem Misserfolg wieder aufzustehen und es nochmal und nochmal zu probieren. Dieser Zauber hat mich bis heute nicht losgelassen.


Skateboarding brachte mich auch zum Filmen und Schneiden von Videos. Die ersten Ergebnisse waren damals natürlich noch nicht so gut, aber ich bin drangeblieben und habe mich weiterentwickelt – Schritt für Schritt.

Dieses Mindset, dass man alles schaffen kann und es oft gar nicht so schwierig ist, wie man denkt, hat mich auch zum Gitarre-spielen gebracht. Man muss wie bei allem halt nur Zeit investieren und dran bleiben.

Mein Abitur mit dem Schwerpunkt in der Gestaltungstechnik half mir dabei, meine Fertigkeiten weiter auszubauen – zeichnerisch, gestalterisch, ganzheitlich.

Die Ausbildung zum Fotografen war eigentlich nur eine Alternative zu dem Grafik-Design-Studium, das ich ursprünglich antreten wollte. Für das Studium war ich einfach noch nicht soweit und so entwickelte sich die Fotografie immer mehr als Leidenschaft. Heute bin ich sehr dankbar für diese „Fügung“ und auch für die Chance den Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie noch aktiv miterlebt zu haben – so konnte ich alles aus beiden Welten mitnehmen.


Nach drei Jahren in der Ausbildung und weiteren dreien in der Post-Production ging ich dann nach Hamburg um mich dort als Fotoassistent selbständig zu machen. Es war eine sehr intensive Zeit voller neuer Eindrücke und Erfahrungen. Ich habe mit verschiedenen Fotografen zusammengearbeitet, die in den Bereichen Food, Fashion, Stillife und Werbung tätig waren. Jeder Tag war anders, jedes Shooting in einem anderen Studio oder auch mal on Location. Obwohl es nur 1,5 Jahre waren kommen sie mir heute noch vor wie 10 – so intensiv war diese Zeit.

Seit 2011 lebe und arbeite ich wieder im Münsterland, wo mich das Leben zusammen mit meiner Frau und unseren Kindern immer wieder vor neue Herausforderungen stellt und uns die Chance gibt zu wachsen und uns weiterzuentwickeln.

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Fotografie

In den letzten 12 Jahren habe ich mich beruflich stark auf die technischen Aspekte der Fotografie konzentriert. Inszenierte Studio-Aufnahmen oder technische Experiemente haben mich sehr interessiert.

Durch einige Foto-Reportagen und freie Projekte habe ich mittlerweile herausgefunden, dass mich die dokumentarische Arbeite sehr viel mehr reizt.

Das Ungeplante, Unvorhersehbare einzufangen, Situationen zu beobachten und vorherzusehen, durch die Auseinandersetzung mit einem Thema einen tieferen Einblick in fremde Lebensbereiche zu erhalten – das ist es, was es für mich so interessant macht.

Hier eine kleine Zusammenstellung meiner fotografischen Arbeiten:

Film & Animation

Das Medium Film hat mich damals als jugendlicher Skateboarder schon gepackt. Zu der Zeit gab es schon großartige Videos, die auch schon sehr kreativ geschnitten waren. "Sowas will ich auch machen!" dachte ich mir und legte los.

Als dann Jahre später die ersten Foto-Kameras auch filmen konnten, fing ich wieder an mich intensiver damit auseinanderzusetzen.

Mittlerweile arbeite ich gerne – wie auch in der Fotografie – dokumentarisch. Keine aufwändigen Studio-Sets, keine künstliche Inszenierung, einfach die nackte Realität in all ihrer Schönheit.

Vor einiger Zeit habe ich z.B. dieses Impressions-Video für eine Reittherapeutin gefilmt und geschnitten. Bald wird es auf ihrer Website Interessierten Mut machen und einen Einblick in eine Therapiestunde geben:


Alle Videos auf Vimeo

Musik hören

Musik: Töne, Melodien, Stimmungen – sie lassen uns träumen und vergessen, inspirieren und motivieren uns, reißen uns mit, unterstreichen unsere Stimmung oder erinnern uns an alte Zeiten.

Ich persönlich habe einen großen Bezug zu sehr vielen Liedern. Teilweise, weil ich mich inhaltlich und emotional in ihnen wiederfinde, weil ich eine bestimmte Lebenszeit mit ihnen verknüpfe oder einfach, weil das Arrangement so genial komponiert ist.

Musik hat so eine große Kraft und für mich eine sehr große Bedeutung. Deshalb teile ich diese Begeisterung mit euch und freue mich auch immer über neue Verschläge.
Also, was hörst Du so?

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🎵 Was ich zuletzt gehört habe 🎵

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    Musik machen

    Mitte der 90er habe ich im Keller mit einem alten DOS-Programm Samples, Beats und andere Sachen experimentell zusammengeschustert. Ob man das als Musik bezeichnen kann ist fragwürdig. Jedenfalls waren das meine Anfänge – vielleicht kram ich die bald mal wieder heraus 😜.

    Wie ich dann später zum Gitarre-spielen gekommen bin lest ihr oben im Abschnitt Meine Geschichte

    Was ich hier eigentlich zeigen will, sind ein paar Ergebnisse, die ich vor längerer Zeit mal als "Test" aufgenommen habe.

    Mountainbiken

    Wie ich zum Mountainbiken gekommen bin? Ungefähr so:
    "Ey Marco, willst Du beim 24h-Mountainbike-Rennen mitfahren? Wir suchen noch jemanden für unser 8er-Team!"

    "Klar" antwortete ich salopp, denn ich ging von einem Scherz aus. Doch dem war nicht so. 😳

    Da ich zu meinem Wort stehe, fand man mich daraufhin regelmäßig auf einem Mountainbike-Sattel wieder. Gemeinsam trainierten wir Ausdauer, Kondition und Fahrtechnik – und es war jedes Mal richtig geil!

    Egal, ob es die ganze Zeit geregnet hat oder die Beine brannten – anfängliche Strapazen rückten in den Hintergrund und der Spass und auch einige persönliche Erfolge stellten sich ein.

    Mein bisheriger Höhepunkt war eine geführte Mountainbike-Tour durch die Dolomiten im Sommer 2014. 4 Tage pure Natur, eiserne Waden und athemberaubende Ausblicke. Zum Glück hatte ich meine Kamera dabei und kann euch etwas davon zeigen:

    Programmieren

    Neben deutsch und englisch spreche ich auch PHP, JS, jQuery, HTML, CSS, Objective-C und Applescript – und das schon relativ lange.

    Beim Programmieren faszinieren mich die unendlichen Möglichkeiten. (Fast) alles, was man sich in den Kopf setzt ist auch realisierbar.

    Eingestiegen bin ich Mitte der 90er mit der Programmierung von Internetseiten, was damals noch relativ aufwändig war.

    Schritt für Schritt hangelte ich mich weiter, bis ich von der rein visuellen Gestaltung der Seiten in die Back-End-Programmierung gedriftet bin. Dort können eigene Funktionen und Systeme entwickelt werden, die Daten und Inhalte verarbeiten und verwalten können. Es ist ein riesiges Gebiet mit vielen Möglichkeiten.

    Auch diese Website basiert auf einem von mir entwickelten System. 😎


    Mir ist es wichtig, dass der Benutzer im Fokus steht. Die Ergebnisse sollen leicht verständlich, intuitiv und komfortabel zu bedienen sein – sowohl für den User, wie auch für den Admin.

    Mittlerweile habe ich auch kleine Mac-Apps, Schnittstellen zu unterschiedlichen Systemen und Photoshop-Scripte programmiert, die mir bei meiner täglichen Arbeit helfen, denn ich verknüpfe gerne unterschiedliche Gebiete miteinander.


    Photo by Paula May on Unsplash

    Was bewegt Dich?

    Life is what happens to you while you're busy making other plans.
    – John Lennon

    Man weiß nie so genau, wo die Reise hingeht.
    Falls Du eine Idee hast und denkst, dass wir gemeinsam etwas daraus entstehen lassen können, zögere nicht mich anzusprechen!

    Ich bin offen für neue Projekte, Ideen,
    Herausforderungen, Kooperationen, …